EVO übernimmt SOLARIS
Ulm / Hennef, März 2026: Die EVO-Gruppe übernimmt im Rahmen eines strukturierten Insolvenzplanverfahrens die SOLARIS and more GmbH. Mit Wirkung zum 1. März 2026 wird SOLARIS integraler Bestandteil der EVO-Gruppe.
Ulm / Hennef, März 2026: Die EVO-Gruppe übernimmt im Rahmen eines strukturierten Insolvenzplanverfahrens die SOLARIS and more GmbH. Mit Wirkung zum 1. März 2026 wird SOLARIS integraler Bestandteil der EVO-Gruppe.
Ulm, 28. Juni 2022: Die neue Marke TEHA-4 von EVO® hat die Prüfung des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) erfolgreich bestanden und wurde in das internationale Markenregister eingetragen.
Ulm , April 2022: Ab dem 20.04.2022 können wieder neue Anträge bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für den Neubau von energieeffizienten Gebäuden gestellt werden. Die Wiederaufnahme der Neubauförderung erfolgt allerdings zu geänderten Bedingungen und in deutlich begrenztem Umfang. So waren die wieder gestarteten BEG-Neubauförderung in einigen Kreditvarianten bereits am ersten Tag erschöpft.
Ulm , Januar 2022: Die KfW hat zum 24.1.2022 einen sofortigen Antrags- und Zusage-Stopp für die BEG-Förderung verhängt. Grund für den Förderstopp ist eine enorme Antragsflut im Neubau-Bereich. Die vom BAFA umgesetzte BEG-Förderung von Einzelmaßnahmen in der Sanierung ist jedoch davon nicht betroffen.
Ulm und München, November 2021: PIONIERKRAFT und EVO geben gemeinsame Kooperation zur Vermarktung der neuen lokalen Energy-Sharing-Lösung PIONIERKRAFTwerk bekannt.
Mit der exklusiven Kooperation ermöglichen EVO und PIONIERKRAFT den Betreibern von Photovoltaik- sowie Photovoltaik-Thermie-Anlagen, eigenerzeugte Sonnenenergie profitabel an Nachbarn oder Mieter zu verkaufen. Das Energy-Sharing Produkt „PIONIERKRAFTwerk“, das aus Hardware und intelligenter Software besteht, sorgt dafür
Ulm, September 2019: Das neue Klimapaket der Regierung ist kein großer Wurf, gibt aber die Richtung vor. Aus Sicht der EVO Gruppe wird sich nur sehr langsam eine Lenkungswirkung entfalten. Die gute Nachricht für alle Eigentümer: Die lange geforderte „Abwrackprämie“ für den Austausch alter Ölheizungen soll kommen!
Der Klima-Kompromiss der Großen Koalition bringt für die Bürgerinnen und Bürger viele Veränderungen im Alltag – an der Tankstelle und zuhause beim Heizen.
Ulm, November 2018. Damit die Energiewende gelingt, braucht es dringend mehr Kapazitäten und Technologien, um Strom aus Solar- und Windkraft speicherbar zu machen oder rasch umzuwandeln. EVO zeigt, welche Ansätze vielversprechend sind – und wie jeder Einzelne mit einem Energiespeicher aktiven Klimaschutz betreiben kann.
Keine Frage: Sonne und Wind haben die Power, um den Energiebedarf in Deutschland komplett zu decken. Worauf es nun ankommt: Wir müssen Strom aus diesen regenerativen
Ulm, November 2018. Erneuerbare Energien sind auf der Überholspur – sie erzielen inzwischen einen Anteil von 38 Prozent am Bruttostromverbrauch. EVO sieht sich bestätigt und setzt weiter auf grünen Strom durch hauseigene PV-Anlagen.
In den ersten drei Quartalen des Jahres haben die Erneuerbaren Energien einen Anteil von 38 Prozent am Bruttostromverbrauch erreicht. Das gaben der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung
Ulm, 26. Oktober 2018. Der erstmals ausgeschriebene EVO Architektenpreis ging an drei Gewinner, die mit ihren Projekten für energetisch optimierte Gebäude herausragten: ott_architekten in Laichingen, Bucher Hüttinger Architektur und Innenarchitektur in Betzenstein und Architekturbüro Klärle in Bad Mergentheim.
Im Stadthaus Ulm fanden sich Teilnehmer, Jury-Mitglieder und weitere Fachleute zur Preisverleihung ein. Markus J. Schmidt, Leiter der EVO Gruppe, begrüßte die Gäste und lobte
Ulm, Oktober 2018. Der erstmals ausgeschriebene EVO Architektenpreis wird dreimal verliehen – an zwei Gewinner in der Kategorie 1 „Innovativer Entwurf“ und an einen Gewinner in der Kategorie „Energetische Sanierung“. Die offizielle Verleihung erfolgt am 26.10.2018 in Ulm, zu der alle Teilnehmer des Wettbewerbs eingeladen sind.
Gefordert waren Antworten auf dringende Fragen der Baubranche, der Immobilienwelt und der nächsten Generationen: In welchen Schritten erreichen wir so bald
