EVO übernimmt SOLARIS
Ulm / Hennef, März 2026: Die EVO-Gruppe übernimmt im Rahmen eines strukturierten Insolvenzplanverfahrens die SOLARIS and more GmbH. Mit Wirkung zum 1. März 2026 wird SOLARIS integraler Bestandteil der EVO-Gruppe.
Ulm / Hennef, März 2026: Die EVO-Gruppe übernimmt im Rahmen eines strukturierten Insolvenzplanverfahrens die SOLARIS and more GmbH. Mit Wirkung zum 1. März 2026 wird SOLARIS integraler Bestandteil der EVO-Gruppe.
Hier finden Sie kompakte, verständliche Informationen rund um Energiepolitik, neue Gesetze, Förderprogramme und aktuelle Entwicklungen am Energiemarkt – immer mit dem Blick darauf, was das für Hausbesitzer in der Praxis bedeutet.
Was Sie hier erwartet
Neue Gesetze & Pflichten: Was ändert sich, was ist zu tun?
Förderungen & Finanzierung: Welche Möglichkeiten gibt es – und worauf kommt es an?
Energiemarkt & Kosten: Strompreise, Wirtschaftlichkeit und sinnvolle Schritte für Modernisierung.
Unser Tipp:
Bevor Sie investieren, lohnt sich eine fachliche Einschätzung. Denn die beste Lösung hängt immer vom Gebäude, dem Zustand der Dämmung und dem Wärmebedarf ab.
Jetzt beraten lassen
Wenn Sie wissen möchten, welche Maßnahmen für Ihr Haus sinnvoll sind, sprechen Sie mit uns: 0800 250 50 50.
Die Bundesregierung plant mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) eine grundlegende Neuausrichtung im Heizungsrecht. Die bisherige 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Vorgabe des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) soll durch eine sogenannte „Bio-Treppe“ ersetzt werden – also einen stufenweise steigenden Anteil klimaneutraler Gase wie Biomethan oder Wasserstoff.
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) soll das bisherige GEG teilweise ablösen und neue Rahmenbedingungen für Heizungsmodernisierungen schaffen. Das Gebäudemodernisierungsgesetz GMG steht damit im Mittelpunkt der aktuellen energiepolitischen Diskussion.
Was auf den ersten Blick technologieoffen wirkt, wirft bei näherer Betrachtung wichtige Fragen auf:
Schafft das GMG mehr Planungssicherheit – oder verlängert es die Verunsicherung im Markt?
65 %-EE-Vorgabe für neue Heizungen
Klarer politischer Rahmen
Starker Fokus auf Elektrifizierung (z. B. Wärmepumpen)
Wegfall der festen 65 %-Quote
Einführung einer „Bio-Treppe“
Mehr Technologieoffenheit
Fortführung der Förderung bis mindestens 2029
Unverändert bleibt jedoch das übergeordnete Ziel:
Der Gebäudesektor soll langfristig CO₂-neutral werden.
Unabhängig von politischen Detailregelungen gelten weiterhin zentrale Marktmechanismen:
Der CO₂-Preis steigt perspektivisch weiter.
Fossile Energieträger werden langfristig teurer.
Klimaneutrale Gase wie Biomethan oder Wasserstoff sind aktuell nur begrenzt verfügbar.
Investitionsentscheidungen sollten daher nicht ausschließlich am Gesetzestitel ausgerichtet werden – sondern an der langfristigen Wirtschaftlichkeit.
Für Hausbesitzer, Handwerksbetriebe und Hersteller ist weniger das Ziel entscheidend – sondern die Verlässlichkeit der Rahmenbedingungen.
Wenn gesetzliche Vorgaben regelmäßig angepasst werden, entstehen:
Investitionszurückhaltung
Planungsunsicherheit
Verzögerungen bei Modernisierungen
Gerade im Bereich erneuerbarer Energien ist ein stabiler Rahmen wichtig, um Kapazitäten, Personal und Infrastruktur nachhaltig aufzubauen.
Die Wahl eines Heizsystems sollte auf langfristigen Faktoren beruhen:
Wirtschaftlichkeit über 15–20 Jahre
Entwicklung von Energie- und CO₂-Preisen
Förderkulisse
Technologische Zukunftsfähigkeit
Bereits heute zählen moderne elektrische Heizsysteme und Wärmepumpen – insbesondere in Kombination mit Photovoltaik – zu den wirtschaftlich tragfähigen Lösungen im Bestand.
Politik setzt Rahmenbedingungen.
Am Ende entscheidet jedoch die langfristige Wirtschaftlichkeit.
Wer vor einer Modernisierungsentscheidung steht, sollte sich unabhängig und sachlich beraten lassen.
📞 0800 250 50 50
Oder nutzen Sie unsere persönliche Heizungsberatung.
